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Neues Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung

Am 8. Dezember 2015 ist das neue Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland in Kraft getreten. Sterbenden Menschen soll damit ein würdiges und selbstbestimmtes Leben auch in ihrer letzten Lebensphase ermöglicht werden. Das Gesetz beinhaltet ebenfalls die Förderung eines flächendeckenden Ausbaus der Hospiz- und Palliativversorgung, auch in den Pflegeeinrichtungen. Hier fehlt es heute noch häufig an ausreichenden Netzwerken oder Sterbefürsorge.
Im SGB V § 132g Abs. 3 SGB V haben Versicherte einen Anspruch auf eine individuelle Beratung zu den Hilfen und Leistungen der Hos-piz- und Palliativversorgung und auf eine psychosoziale und seelsor-gerische Betreuung (Sterbebegleitung). Vollstationäre Pflegeeinrich-tungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung sollten ihren Bewohnern eine gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase anbieten können, damit die pflegerische, psychosoziale und seelsorgerische Unterstützung in ihrer letzten Lebensphase durch ein multiprofessionelles Team ermöglicht wird.
„Schwerkranken Menschen Hilfe im Sterben zu bieten ist ein Gebot der Menschlichkeit. Diese Hilfe muss in ganz Deutschland ausgebaut werden. Deshalb stärken wir die Hospiz- und Palliativversorgung überall dort, wo Menschen ihre letzte Lebensphase verbringen - sei es zu Hause, im Krankenhaus, im Pflegeheim oder im Hospiz. Zugleich verbessern wir die Information und Beratung, damit Hilfsangebote besser bekannt werden. Denn jeder soll die Gewissheit haben, am Lebensende gut betreut und versorgt zu werden," so Bundesgesund-heitsminister Hermann Gröhe.


In Zusammenarbeit mit der Ländliche Erwachsenenbildung (LEB) in Niedersachsen e.V.

biete ich mit der Fortbildung die Möglichkeit, das Pflegepersonal und die Betreuungskräfte der unterschiedlichen Einrichtungen auf eine fundierte, überkonfessionelle Sterbefürsorge vorzubereiten.

Ab Juni 2018, Beginn der Fortbildung für Pflegekräfte, Seniorenbetreuer, Hospizler und Interessierte die sich mit dem Thema Sterben u. Trauerarbeit auseinander setzen wollen.

"Psychologie der Sterbebegleitung und Trauerarbeit"

bei der LEB Barnstorf

Die Fortbildung umfasst 15 Module à 2 Tage und beginnt Juni 2018

endet im November 2019


Nähere Infos

März 2018 beginnt bei der LEB-Hannover eine weitere Fortbildung

 

"Psychologie der Sterbebegleitung u. Trauerarbeit"

 

 Nähere Informationen u. Termine

 

 

Einführende Kurse zu der Fortbildung: "Psychologie der Sterbebegleitung und Trauerarbeit" finden in Hannover - Barnstorf bei der LEB (Ländliche Erwachsenebildung ), sowie durch verschiedene Vorträge u. Kurse zu den Themen Sterben und Trauer, bei der VHS Diepholz, KVHS Verden, VHS Rotenburg, sowie VHS Walsrode u. Soltau.

Nähere Details finden Sie unter Angebote VHS.  

 

   

 

 

 

Praxis Jean-Paul Beffort,

Seminarhaus Brunnenhof  

Meyerskamp 4, 28857 Syke

 

www.praxis-jeanpaul-beffort.de  info@praxis-jeanpaul-beffort.de

 

Tel: 04260 - 951 97 26

Mobil: 0151 - 401 38 200

 

Termin n. Vereinbarung