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 Eine neue Fortbildung „Psychologie der Sterbebegleitung und Trauerarbeit“
beginnt Mai 2019 bis Juli 2020


Psychologie der Sterbebegleitung und Trauerarbeit  

In Zusammenarbeit mit der Ländliche Erwachsenenbildung (LEB) in Niedersachsen e.V.

 

In unserer Gesellschaft gibt es keine verbindliche Form für den Umgang mit dem Sterben und dem Tod. Wir haben das Wissen um das Sterben herum vergessen und verloren, das was früher von Generation zu Generation weiter gegeben wurde. Im Mittelalter gab es Schriftstücke unter dem Titel "Ars moriendi"(Die Kunst des Sterbens), sowie es in vielen Kulturen die sogenannten Totenbücher gab, z. B. das ägyptische oder tibetanische Totenbuch.

Aus der Angst heraus vor dem eigenen Sterben verdrängen wir den Tod und seinen biologischen/psychischen Sterbe-Prozess. Der Tod wird zu etwas, was wir bekämpfen müssen und zum Tabu, indem wir ihn in die Institutionen verlagern und aufhören darüber offen zu reden. Diese Bedingungen bezüglich des Lebensendes, erschweren uns einen würdevollen Tod zu sterben. So müssen Sterbende heutzutage oft in einem relativ unpersönlichen Umfeld, alleine ihr Leben beenden z. B.durch die Verlegung aus dem vertrauten Umfeld in stationäre Einrichtungen, (Krankenhäuser, Pflegeheime). Dies betrifft ebenso die Medikalisierung und die dadurch mögliche Verlängerung des Sterbeprozesses.

Die Angehörigen, aber auch Menschen, die täglich durch ihren Beruf mit dem Sterben konfrontiert werden, stehen den Sterbenden oft hilflos gegenüber. Im Privatleben sind Sterben und Tod Themen, denen wir lieber ausweichen, die wir auf später vertagen, sogar dann, wenn das Sterben z.B. in einer Familie aktuell ist. Insbesonders MitarbeiterInnen in Pflegeberufen und sozialen Einrichtungen können das nicht. Sie sind direkt mit sterbenden Menschen konfrontiert und oft auch mit den Angehörigen. Während sie selbst mit ihrer eigenen Sterbe-Angst konfrontiert werden, von Mitgefühl mit dem Sterbenden und von tiefer Trauer berührt werden. Bewusst oder unbewusst werden wir mit dieser Angst konfrontiert, sobald wir in irgendeiner Form mit dem Sterben in Kontakt kommen.

Gefühle wie Angst, Mitgefühl oder Trauer lassen sich nicht einfach "ausschalten", wenn sie da sind, sind sie da und können "überwältigen". Dies bedeutet z.B. für Pflegeberufe eine hohe emotionale Herausforderung, die zu persönlicher Belastung führt, die Arbeitsmoral und Arbeitsfähigkeit enorm beeinträchtigen kann. Dies birgt in sich die Gefahr von Fluchttendenzen einerseits und aggressiven Verhaltensweisen andererseits.


Die Fortbildung ist für Menschen gedacht, die berufsbedingt mit dem Sterben zu tun haben oder damit zu tun haben wollen. Denn sie können dafür Sorge tragen, dass eine Sterbekultur entstehen kann, in der das Sterben einen würdevollen Raum erhält, in dem wir so über die Schwelle des Todes gehen können "wie wir sind" und in dem die Angehörigen in ihrer Trauer aufgefangen werden.

Schwersterkrankte Menschen, deren Heilung medizinisch nicht mehr herbeizuführen ist, oder Menschen die altersbedingt dem Tode nahe sind, sollte es ermöglicht werden, ihren letzten Lebensabschnitt selbst bestimmend und nach ihren eigenen Wertvorstellungen zu gestalten. Sterben gehört nun mal auch zum Leben. So wie wir Hebammen haben, die dafür sorgen, dass wir sanft in dieses Leben hineinkommen, benötigen wir BegleiterInnen, die uns dazu verhelfen sanft aus dem Leben heraus zu gehen. Benötigt werden in der Sterbebegleitung geschulte Personen, die auch in der Lage sind, diese emotionale Herausforderung anzunehmen und die Angehörigen, im Interesse des Sterbenden, mit einbeziehen können.

 

Die Fortbildung wird Antworten auf folgende Fragen bieten:

- Was passiert eigentlich, wenn wir sterben?

- Was können wir im Angesicht des Sterbens tun?

- Wie können wir mit sterbenden Menschen umgehen?

- Wie verhalten wir uns ihnen gegenüber?

- Wie können wir Menschen das Sterben erleichtern?

- Wie gehen wir mit Angst, Trauer und Berührtsein um?

- Wie begegnen wir den Angehörigen von Verstorbenen?

- Wie können wir die Angehörigen in ihrer Trauer begleiten?

   

Die TeilnehmerInnen werden darin geschult, den Sterbe-Prozess und die ihn begleitenden Gefühle zu bewältigen. Wie sie zwischen "Gefühlskälte" auf der einen und emotionalem Zerfließen auf der anderen Seite umgehen können und sie lernen die emotionale Belastung zu tragen und für den Sterbenden eine mitfühlende Begleitung zu sein.

Der Charakter der Fortbildung ist so beschaffen, dass die TeilnehmerInnen in die Lage kommen, ihre Gefühle (Angst, Trauer) bewusst wahrzunehmen, sie werden darin geübt, sie wiederzuerkennen und auf diese Weise eine neue Form des Umgangs mit ihnen entwickeln können. Das heilsame Hinschauen auf die Gefühle ist ein wesentlicher Schlüssel zu ihrer Bewältigung. Geschieht dies nicht, wird die unbewusste Bindung an die Gefühle immer wieder Kräfte binden und blinde Flecken bei der Wahrnehmung von Nöten anderer erzeugen.

Die TeilnehmerInnen sollten also in ganz besonderer Weise, um die eigenen Ängste, angesichts von Sterben, Tod und Trauer wissen. Sie werden darin geübt, die eigenen Ängste angesichts des Sterbens nicht zu verdrängen, sondern mit Wachheit wahrzunehmen. Die Fähigkeit der Wachheit zur Bewältigung eigener Ängste will erlernt sein und auf neuen, kreativen Wegen erworben werden. Hierbei bietet die Fortbildung eine Unterstützung.

Gleichzeitig lernen Sie unterschiedliche Rituale und Möglichkeiten kennen, durch die eine sanfte Sterbebegleitung ermöglicht wird, aber auch der Umgang mit Angehörigen und deren Trauerbewältigung.

  

Die Ausbildung umfasst ein breites Spektrum zu den Themen, Tod, Sterbeprozess, Sterbebegleitung und Trauerarbeit und beinhaltet sowohl einen theoretischen, als auch einen praktischen erfahrbaren Aspekt. Die hierfür eingesetzten Arbeitsmodelle beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen:
- verschiedener wissenschaftlicher Studien,
- psychologischer Grundlagenforschung von ELISABETH KÜBLER-ROSS,
- Gewaltfreier Kommunikation (nach MARSHALL ROSENBERG)
- Modellen der Gestalttherapie (FRITZ PERLS) und der Transpersonalen Psychotherapie (STANISLAV GROF)
- der Psychologie des Sterbens in den verschiedenen Kulturen (Totenbücher).  

  

Die Fortbildung:
- vermittelt Handlungskompetenzen, vor allem im kommunikativen Bereich und in Konfliktsituationen. Kommunikative Kompetenzen und Konfliktfähigkeiten beziehen sich nicht nur auf Sterbende und ihre Familien, sondern dienen auch einer Verbesserung der Teamfähigkeit.
- bietet Ressourcen anhand derer die helfende Person lernt, eigene Grenzen frühzeitig wahrzunehmen, um sich nicht dauerhaft zu überfordern und "auszubrennen". Die Entwicklung von gesunder Fürsorge, nicht nur im Hinblick auf den Sterbenden, sondern auch sich selbst gegenüber  

– dient der "Selbst-pflege für Helfende". Denn wer nicht für sich selbst sorgen kann, dem wird Fürsorglichkeit schwerlich gegenüber anderen gelingen.
- stärkt die Möglichkeit der Selbstkontrolle der MitarbeiterInnen in dem Sinne, dass sie Selbstreflexion entwickeln, dadurch eine bessere Stressbewältigung erlangen (Burnout-Prophylaxe).
- setzt Kräfte bei den MitarbeiterInnen frei, weil die ganze Person des Helfenden einbezogen wird. Sie werden darauf vorbereitet, die eigenen Erfahrungen (im Berufsleben oder im Privatleben) bewusst zu bearbeiten, was oftmals verdrängte Gefühle ins Fließen bringt. Viele haben ein gehöriges Päckchen an eigener Verlusterfahrung zu tragen. Die Arbeit an der Bewältigung dieser eigenen Verluste ist eine gute Voraussetzung für eine sinnvolle Arbeit mit Menschen, die eine solche Verlustkrise durchleben. Dadurch werden neue Kräfte freigesetzt, die, die MitarbeiterInnen bei der Gestaltung ihres eigenen Lebens ebenso nutzen können, wie bei der Arbeit mit Schwerstkranken oder Sterbenden.
- dient der Angstbewältigung. Die Begegnung mit sterbenden oder trauernden Menschen ist stets Begegnung mit der eigenen Angst vor dem eigenen Tod. Diese Angst ist offenbar ein typisch menschliches Phänomen und sie ist unabwendbar. Es geht nicht darum, die Angst vor dem Tod zu verlieren, denn sie ist ein Merkmal, die unser Menschsein mit begründet. Es geht vielmehr um das Verändern unseres Umgangs mit ihr. Trotz dem Vorhandensein von Ängsten handlungsfähig zu bleiben.
- dient der Qualitätssicherung in der Sterbebegleitung und Trauerarbeit, bezogen auf die helfende Person und bezogen auf die Sterbenden oder Angehörigen. Einrichtungen sichern durch die Fortbildung den MitarbeiterInnen, die erforderliche Kenntnisse zum Thema Sterbebegleitung und Trauerarbeit und stärken die Kompetenzen, das Sterben würdevoller zugestalten und der Trauer ihren Platz zu geben.
- ist auch für Interessierte, nicht nur für Fachpersonal, eine Entwicklungschance, da sie Menschen zu einem freieren Leben im Angesicht des Todes befähigt.

   

  

Aufbau der Fortbildung:

Neue Termine der nächsten Fortbildung ab Mai 2019

  

Modul 1 + 2: Die Psychologie des Sterbens   17.+ 18. 05. 2019 - 27. + 27. 06. 2019

Einführung in die vier Phasen des Sterbeprozesses und ihre Begleitung.
Der Sterbeprozess im wissenschaftlichen/medizinischen Zusammenhang.
Spirituelle und religiöse Ansichten des Todes in den verschiedenen Kulturen.     

  

Modul 3: Erste Phase des Sterbeprozesses   16. + 17. August 2019

Vorbereitung auf das Sterben – Die selbstbestimmte/begleitende Vorsorge für den Sterbenden.

Begleitung und Beziehung mit den Sterbenden – vom Berührt-Sein und Berühren.

Wie können wir uns selbst auf das eigene Sterben vorbereiten?

  

Modul 4:  Die zweite Phase des Sterbeprozesses  13. + 14. 09. 2019

Mit der Vergangenheit abschließen und Abschied nehmen.

Was sind Gefühle, Empfindungen und Emotionen und wie können wir sie zulassen?

Umgang mit Empfindungen bei Sterbenden und ihrenAngehörigen.

Den Tod als natürlichen Rückerstattungsprozess und zum Leben dazugehörig, erkennen.

 

Modul 5 + 6: Der persönliche Lebensprozess– Biografisches Teil 1.+ 2.  

06. - 09. 11. 2019 (Bildungsurlaub)

Selbstreflexion und Selbstwahrnehmung im eigenen Lebensprozess.

Persönliche Erlebnisse, Ängste und Erfahrungen in der Begegnung mit Sterben, Tod.

Phasen der Gefühle und Gestaltung, der damit verbundenen Begleitung.

Thanatos und die Angst vor dem Tod.

Wandlungen im eigenen Leben – Akzeptanz von dem was ist.

  

Modul 7: Die dritte Phase des Sterbeprozesses   13. + 14. 12. 2019

Begleitung während des Aufflammens der letzten Lebensreserven beim Sterbenden.

Sprache und Ausdrucksformen Sterbender.

Systemische Familienstrukturen und Begleitung derAngehörigen.

  

Modul 8: Der Vergebungsprozess   24. + 25. 01. 2020

Trauerarbeit und "Radikale Vergebung" (nach TIPPING).

Rituale des Übergangs und Rituale des Abschiednehmens.

Selbstannahme und das Unausweichliche akzeptieren.

  

Modul 9: Die vierte Phase des Sterbeprozesses  14. + 15. 02. 2020

Vor dem letzten Atemzug – Rückzug der Sinnes-Wahrnehmung beim Sterbende.

Das Geheimnis des Übergangs offenbart sich – sich berühren lassen

In Erscheinung tretende Phänomene um das Sterben herum.

 

Modul 10 + 11: Trauerbegegnung und Trauerbegleitung  25. - 28. 03. 2020 (Bildungsurlaub)
Die vier Phasen des Trauerprozesses
Begegnung, Bewusstsein, Berührung,  

Bewegung in der Trauerbegleitung.

Trauer als Wahrnehmung des Verlustes.

Trauer als Ausdruck von Liebe und Berührtsein – Annahme und Mitgefühl.

Rituale für die Trauerarbeit mit Angehörigen.

  

Modul 12: Sterbebegleitung in Ausnahmesituationen  17. + 18. 04. 2020

Besondere Krankheitsbilder – Demenz- und Koma-Patienten.

Wenn der Tod uns überrollt – plötzlicher Herzstillstand oder Unfall.

Sterbebegleitung bei Menschen mit geistiger Beeinträchtigung.

  

Modul 13: Die Helferpersönlichkeit   15. + 16. 05. 2020

Beachtung von eigenen Grenzen – sich abgrenzen können.

Kraftquelle und Entspannung – aus sich selbst heraus schöpfen.

Vom Mitleid und Mitgefühl – Selbsterforschung und Entwicklung von authentischem Mitgefühl.

 

Modul 14: Der Tod als Wandlungsprozess    12. + 13. 06. 2020
Die 49 Tage des Bardo-Thödol – eine These, wie es nach dem Tod weitergeht.
Umgang mit unterschiedlichen, religiösen Weltanschauungen.
Wie könnte eine Humane Sterbe Kultur in unserer Gesellschaft aussehen?

 

Modul 15: Abschluss – „Herzlich Willkommen am Ziel!“  02. + 03. 07. 2020
Die Abschlussphase gestalten:
Integration, Abschlussarbeiten als ausgewählte Themenpräsentation
vorstellen, Abschlussrituale, Zukunftsausblick. 

 

Voraussetzungen:
„Was erwarten wir?“
Erfahrungen im Praxisfeld Trauer
Bereitschaft zur Selbsterfahrung
Respekt und Toleranz vor Menschen verschiedener Weltanschauungen
und Glaubensrichtungen
Keine akuten psychiatrischen Erkrankungen
Wir laden Sie gern zu einem Vorgespräch ein, um die gegenseitigen
Erwartungen zu besprechen. 

 

Methoden:
„Wie arbeiten wir?“
Die Module bauen aufeinander auf. Sie erarbeiten mit Fachdozentinnen
und -dozenten die jeweiligen Themenschwerpunkte, erfahren
das Basiswissen für professionelle Sterbebegleitung und Trauerarbeit
und erproben parallel dazu geeignete Methoden. So lernen Sie
praxisnah Arbeitsweisen sowie Resultate kennen und erleben gleichzeitig
Ihren eigenen Umgang mit sich und anderen. Dabei können
Sie sich das Handwerkszeug aneignen, welches für Sie und Ihr
Arbeitsfeld passt.
In Einzelsupervisionen können zusätzlich individuelle Fragestellungen
erarbeitet und überdacht werden.

Theoriemodelle
„Was steckt dahinter?“
Die Fortbildung umfasst ein breites Spektrum zu den Themen, Tod,
Sterbeprozess, Sterbebegleitung und Trauerarbeit und beinhaltet
sowohl einen theoretischen, als auch einen praktischen erfahrbaren Aspekt.
Die hierfür eingesetzten Arbeitsmodelle beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen:
verschiedener wissenschaftlicher Studien
psychologischer Grundlagenforschung von Elisabeth Kübler-Ross
Gewaltfreier Kommunikation (n. M. Rosenberg)
Modellen der Gestalttherapie (Fritz Perls) und der Transpersonalen Psychotherapie (Stanislav Grof)
der Psychologie des Sterbens in den verschiedenen Kulturen (Totenbücher)

Mit allen TeilnehmerInnen finden in regelmäßigen Abständen Einzelsupervisionen statt.
Ein individuelles und ausführliches Abschlussfeedback im Einzelgespräch für jeden Teilnehmenden mit Einschätzungen der beruflichen Perspektivenentwicklung gibt den persönlichen Abschluss.

Zertifikat
„Welchen Abschluss erhalten Sie?“
Bei regelmäßiger Seminarteilnahme, Anfertigen einer Hausarbeit/Präsentation und dem bestehen des Kolloquiums erhalten sie ein LEB Trägerzertifikat.

 

Veranstalter und Dozierende
„Wer sind wir?“
Die Ländliche Erwachsenenbildung Niedersachsen e.V. ist einer der
führenden Erwachsenenbildungsträger im norddeutschen Raum.
In Zusammenarbeit mit Wirtschaftsunternehmen, Städten und Gemeinden,
den Agenturen für Arbeit und den JobCentern sowie Bundes-
und Landesinstitutionen stellt die LEB in Hannover und in weiteren,
landesweit verteilten Bereichsbüros ein bedarfsgerechtes Fortbildungs-
und Qualifizierungsangebot bereit.
Die LEB ist weltanschaulich und politisch unabhängig. Sie ist gemeinnützig
und gemäß §3 des Niedersächsischen Gesetzes zur Förderung
der Erwachsenenbildung finanzhilfeberechtigt.
Die LEB ist zugelassener Träger für die Förderung der beruflichen
Weiterbildung (AZWV/AZAV) und zertifiziert nach DIN EN ISO 9001.
Das LEB Bildungszentrum Hannover und Herr Jean-Paul Beffort
bieten die Weiterbildung „Psychologie der Sterbebegleitung und
Trauerarbeit“ in Zusammenarbeit an. Die Weiterbildung wurde von
Herrn Beffort konzeptioniert und entwickelt.
Die ausgewählten Dozentinnen und Dozenten sind renommiert,
erfahren und verfügen über ein fundiertes Wissen in dem jeweiligen
Thema.

Dozentinnen und Dozenten:

Die fachliche Begleitung erfolgt durch Herrn Jean-Paul Beffort,
Psychologischer Berater, Gestalttherapeut, Sterbebegleiter.


Sabine Bente, Bestatterin, Sterbebegleiterin, wohnhaft in Visselhövede
Gastdozenten 


Der organisatorische Ablauf der Weiterbildung erfolgt durch das LEB
Bildungszentrum Hannover.

Organisation:
„Was müssen Sie planen?“

Die Weiterbildung dauert von März 2018 bis Juni 2019. Die vierzehn inhaltlichen Schwerpunkte sind auf vierzehn Wochenenden und ein Abschlusswochenende verteilt. Wir arbeiten jeweils freitags und sonnabends von 9.30 – 16.30 Uhr.
Insgesamt umfasst die Weiterbildung 240 Unterrichtsstunden.
Für das Anfertigen der Hausarbeit/Präsentation sollten noch ca. 40 zusätzlichen Arbeitsstunden eingeplant werden.
TeilnehmerInnen mit geringen Erfahrungen im Bereich von Trauer -und Sterbebegleitung können noch ein Praktikum/Hospitation in einem Hospiz einplanen.

In der Mittagspause können Sie sich in unserem Bistro oder in einem
der nahegelegenen Restaurants stärken. 

 

Kosten:
Die gesamten Kosten für die Weiterbildung betragen 2100,- €
diese beinhalten: Dozentenhonorare, zusätzlichen Materialien, sämtliche Organisationskosten
Eine Ratenzahlung ist nach Absprache möglich.
Für die Einzelsupervisionen fallen zusätzlich pro Termin 65 € pro 1,5 stündiger Sitzung an. 

Die Weiterbildung kann gefördert werden.
Die Weiterbildung ist zertifiziert nach AZAV.


Veranstaltungsort:
Die Weiterbildung findet in den Räumen des LEB Bildungszentrum
Hannover, Plathnerstraße 3A, 30175 Hannover, statt.
Sie erreichen uns mit den Stadtbahnlinien 4, 5, 6 und 11
sowie Buslinien 128 und 134, Haltestelle Braunschweiger Platz.
Autofahrern schicken wir gern eine Wegbeschreibung zu.
 

 

Anmeldungen und Informationen: 

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern! 

 

       Ländliche Erwachsenenbildung (LEB) in Niedersachsen e.V

LEB Bildungszentrum Hannover

Plathnerstraße 3A - 30175 Hannover

Frau Kathrin Hachmann  

Tel: 0511 64 66 33-81

Fax: 0511 64 66 33-19 

biz-hannover@leb.de

www.biz-hannover.leb.de


Weitere Informationen erhalten Sie gerne bei: 

 

Praxis Jean-Paul Beffort 

 info@praxis-jeanpaul-beffort.de

   Tel: 04260 - 951 97 26  -  Mobil: 0151 - 401 38 200    

 

 

 

Praxis Jean-Paul Beffort,

Seminarhaus Brunnenhof  

Meyerskamp 4, 28857 Syke

 

www.praxis-jeanpaul-beffort.de  info@praxis-jeanpaul-beffort.de

 

Tel: 04260 - 951 97 26

Mobil: 0151 - 401 38 200

 

Termin n. Vereinbarung